{"id":354,"date":"2023-03-22T13:12:49","date_gmt":"2023-03-22T13:12:49","guid":{"rendered":"https:\/\/tierschutzstiftung-boesche.de\/?page_id=354"},"modified":"2023-03-22T13:20:53","modified_gmt":"2023-03-22T13:20:53","slug":"aerzte-gegen-tierversuche-e-v-tiere-retten-mit-computern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tierschutzstiftung-boesche.de\/?page_id=354","title":{"rendered":"\u00c4rzte gegen Tierversuche e.V.: Tiere retten mit Computern"},"content":{"rendered":"<p>Unser Verein \u00c4rzte gegen Tierversuche betreibt ein \u00e4u\u00dferst erfolgreiches Osteuropaprojekt, bei dem Universit\u00e4ten haupts\u00e4chlich in der Ukraine mit tierversuchsfreien Lehrmitteln wie Computersimulationen, Filmen, Modellen und technischen Ger\u00e4ten ausgestattet werden. Im Gegenzug verzichten sie per Vertrag auf Tierversuche in der studentischen Ausbildung.<\/p>\n<p>Zu Sowjetzeiten musste an den Hochschulen ein vorgegebener Katalog von z. T. extrem grausamen Tierversuchen in den Praktika abgehandelt werden.<br \/>So wurden die klassischen Pawlowschen Versuche an Hunden, bei dem den Tieren ein Speichelauffangbeh\u00e4lter einoperiert wird, nachvollzogen, Hirnoperationen an Katzen ver\u00fcbt und unbet\u00e4ubte Ratten mit elektrischem Strom verbrannt. Der Zerfall der UdSSR und die Unabh\u00e4ngigkeit der einzelnen Staaten brachten den Hochschulen mehr Freiheit, ihre Praktika zu gestalten.<br \/>Die schlechte wirtschaftliche Lage vieler ehemaliger Sowjetl\u00e4nder f\u00fchrte dazu, dass viele Versuche nicht mehr angeboten wurden, weil die Tiere daf\u00fcr zu teuer waren. Lediglich Fr\u00f6sche und Hunde waren und sind nahezu unbegrenzt und kostenlos verf\u00fcgbar. Man schickt einfach ein paar Studenten los, welche zu fangen.<\/p>\n<p>In dieser Zeit des Umbruchs besteht ein gro\u00dfes Potential, Praktika tierverbrauchsfrei zu gestalten und damit direkt Tierleben zu retten. Viele Hochschullehrer halten zwar weiter an den herk\u00f6mmlichen Methoden fest, andere sind aber sehr empf\u00e4nglich f\u00fcr fortschrittliche Lehrmittel aus dem Westen.<\/p>\n<p>Seit Beginn unseres Projekts im April 2008 haben wir Vertr\u00e4ge mit den Leitern von 35 Instituten in 15 St\u00e4dten der Ukraine geschlossen. Dadurch werden jedes Jahr rund 35.000 Tiere vor einem qualvollen Tod an den Universit\u00e4ten bewahrt. Zudem haben wir mehrere Projekte in Russland, Kirgisien und Usbekistan unterst\u00fctzt. Unser Verein finanziert au\u00dferdem die Entwicklung russischsprachiger Lehrfilme und hat durch Pressekonferenzen und Medienberichte in diesen L\u00e4ndern eine Sensibilisierung der \u00d6ffentlichkeit angesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Unis in der Ukraine sind sehr \u00e4rmlich ausgestattet, so dass unsere Spenden ein echter Anreiz sind. Dazu leisten wir \u00dcberzeugungsarbeit f\u00fcr die tierfreundliche Lehre. Dass Computersimulationen und Modelle nicht nur aus ethischen Gr\u00fcnden, sondern auch didaktisch besser sind, spricht sich in den ehemaligen Sowjetl\u00e4ndern herum.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in Deutschland dieser Weg leider nicht m\u00f6glich ist, weil es hier nicht an Geld fehlt, sondern an politischem Willen, macht das Osteuropaprojekt Mut. Jeder verhinderte Tierversuch rettet nicht nur Tierleben, sondern l\u00e4sst die Spirale der Gewalt gegen Tiere an den Unis ein bisschen langsamer drehen. Studenten, die -statt lebenden Fr\u00f6schen die K\u00f6pfe abzuschneiden- mit Computermodellen arbeiten, lernen einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren und haben in ihrer sp\u00e4teren Laufbahn vielleicht eher Skrupel, Tierversuche durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Dank der Unterst\u00fctzung der Tierschutz-Stiftung Wolfgang B\u00f6sche konnten wir mit drei weiteren ukrainischen Instituten in Ternopil, Vinnitsa und Donetsk Vertr\u00e4ge abschlie\u00dfen und ihnen tierfreundliche Lehrmaterialien spenden.<br \/>Dadurch retten wir j\u00e4hrlich 5.690 Tiere, haupts\u00e4chlich Fr\u00f6sche und Ratten, vor einem qualvollen Tod.<\/p>\n<p><b>Staatlich-medizinische Hochschule Ternopil<\/b><\/p>\n<p>Nachdem wir 2011 das Institut f\u00fcr Physiologie der Medizinischen Hochschule Ternopil mit tierverbrauchsfreien Lehrmethoden ausgestattet hatten, kam nun Hochschullehrerin Yulia Vadzuk vom Institut f\u00fcr Klinische Pharmakologie auf uns zu.<\/p>\n<p>Ihr Chef, Institutsleiter Ivan Klesh, stand der tierversuchsfreien Lehre zun\u00e4chst skeptisch gegen\u00fcber und wollte erst abwarten, wie es bei seinen Kollegen von der Physiologie l\u00e4uft. Dank deren gro\u00dfen Zufriedenheit war er Ende 2012 bereit, umzusteigen.<\/p>\n<p>Im Januar 2013 besuchte unser ukrainischer Projektleiter, der Biologe Dimitrij Leporskij die Uni zu einem ersten Gespr\u00e4ch und wurde Zeuge der dort immer noch praktizierten, grausamen Tierversuche. Ratten wurden zum Teil ohne ausreichende Bet\u00e4ubung operiert.<\/p>\n<p>Diese Grausamkeiten sollen nun endlich der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Schon vier Wochen sp\u00e4ter konnte der Vertrag unterzeichnet werden. Das Institut erhielt von uns einen Laptop, \u00dcbungsmodelle und eine Menge Computerprogramme. J\u00e4hrlich 105 Ratten, Meerschweinchen und Schweine werden nun nicht mehr zu Tode gequ\u00e4lt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_275\" class=\"wp-caption aligncenter\" aria-describedby=\"caption-attachment-275\"><\/figure>\n\n<style>.kb-row-layout-id_be5a4a-7b > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id_be5a4a-7b > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id_be5a4a-7b > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}.kb-row-layout-id_be5a4a-7b > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id_be5a4a-7b > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}@media all and (max-width: 767px){.kb-row-layout-id_be5a4a-7b > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}<\/style><div class=\"kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id_be5a4a-7b alignnone wp-block-kadence-rowlayout\"><div class=\"kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top\">\n<style>.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col,.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column_fedd5b-96{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column_fedd5b-96 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column_fedd5b-96\"><div class=\"kt-inside-inner-col\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"338\" height=\"450\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_04.jpg?resize=338%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-356\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_04.jpg?w=338&amp;ssl=1 338w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_04.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w\" sizes=\"(max-width: 338px) 100vw, 338px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Professor Stepan Vadzuk und Dozentin Yulia Vadzuk mit den gespendeten Materialien<\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n<p><b>Medizinische Hochschule Vinnitsa<\/b><\/p>\n<p>Prof. Mikhail Pushkar, Leiter des Instituts f\u00fcr Histologie an der Nationalen Medizinischen Pirogov-Hochschule Vinnitsa, bat uns um Hilfe.<br \/>Er wollte zur Herstellung neuer histologischer Schnitte (die alten waren im Laufe der Zeit unbrauchbar geworden) vermeiden, zahlreiche Tiere, darunter auch Hunde und Katzen, zu t\u00f6ten und fragte nach tierversuchsfreien M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Histologie, die Lehre von den Geweben, kann wunderbar mit Computersimulationen studiert werden. Wir spendeten Prof. Pushkar einen Laptop, mehrere CDs sowie eine Sammlung mit 100 echten Gewebeschnitten vom Menschen.<\/p>\n<p>Der Institutsleiter war begeistert von der ausgezeichneten Qualit\u00e4t der Computer-programme. Insbesondere freute er sich \u00fcber die Humanschnitte, die f\u00fcr eine humanmedizinische Hochschule ohnehin sehr viel sinnvoller sind als Gewebeschnitte von Tieren. 245 Wirbeltiere und 100 Wirbellose verschiedener Arten werden nun nicht get\u00f6tet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_275\" class=\"wp-caption aligncenter\" aria-describedby=\"caption-attachment-275\"><\/figure>\n\n<style>.kb-row-layout-id_201939-80 > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id_201939-80 > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id_201939-80 > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}.kb-row-layout-id_201939-80 > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id_201939-80 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}@media all and (max-width: 767px){.kb-row-layout-id_201939-80 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}<\/style><div class=\"kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id_201939-80 alignnone wp-block-kadence-rowlayout\"><div class=\"kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top\">\n<style>.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col,.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column_9358b6-35{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column_9358b6-35 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column_9358b6-35\"><div class=\"kt-inside-inner-col\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_05.jpg?resize=450%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-359\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_05.jpg?w=450&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Januar 2013: Dimitrij Leporskij (links) und Prof. Pushkar (rechts), der sich \u00fcber die gespendeten Materialien freut.<\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n<p><b>Medizinische Hochschule Donetsk<\/b><\/p>\n<p>Nicht immer kommen Professoren auf uns zu. Es gibt auch noch zahlreiche konservative Kursleiter, die lieber an den althergebrachten Tierversuchen festhalten, als auf eine moderne Lehre umzusteigen.<\/p>\n<p>Die Medizinische Hochschule Donetsk im Osten der Ukraine ist ein solch schwieriger Fall. Letztendlich haben wir aber die besseren Argumente.<\/p>\n<figure id=\"attachment_275\" class=\"wp-caption aligncenter\" aria-describedby=\"caption-attachment-275\"><\/figure>\n\n<style>.kb-row-layout-id_ee954f-f5 > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id_ee954f-f5 > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id_ee954f-f5 > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}.kb-row-layout-id_ee954f-f5 > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id_ee954f-f5 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}@media all and (max-width: 767px){.kb-row-layout-id_ee954f-f5 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}<\/style><div class=\"kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id_ee954f-f5 alignnone wp-block-kadence-rowlayout\"><div class=\"kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top\">\n<style>.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col,.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column_8e3be6-ca{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column_8e3be6-ca > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column_8e3be6-ca\"><div class=\"kt-inside-inner-col\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"333\" height=\"221\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_06.jpg?resize=333%2C221&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-361\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_06.jpg?w=333&amp;ssl=1 333w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_06.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 333px) 100vw, 333px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Sommer 2011 kursierten im Internet grausige Bilder von gequ\u00e4lten Hunden, die unter uns\u00e4glichen Bedingungen an der Medizinischen Hochschule Donetsk gehalten wurden.<\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n<p>Medienberichten zufolge wurden im Chirurgie-Kurs Hunde unter unvollst\u00e4ndiger Bet\u00e4ubung von Studenten operiert. Als wir davon erfuhren, wurden wir sofort aktiv. Nach mehrfachen, erfolglosen Versuchen der Kontaktaufnahme gab es ein Jahr sp\u00e4ter endlich eine Reaktion.<br \/>Igor Zinkovich, der neue Rektor, zeigte Interesse an der tierversuchsfreien Lehre. Als erstes lie\u00df er die Hundehaltung schlie\u00dfen. Die grauenhaften Kerker auf den Internetbildern sind also schon Geschichte. Dennoch wurden noch immer unz\u00e4hlige Ratten und Fr\u00f6sche in schrecklichen Experimenten zu Tode gequ\u00e4lt.<\/p>\n<p>Als unser Projektpartner Dimitrij Leporskij im Oktober 2012 erstmals die Uni Donetsk besuchte, musste er sich auf erhebliche Gegenwehr gefasst machen.<br \/>Ein interessierter Rektor ist gut, aber in den Instituten sitzen noch die alten Leiter. Diese hielten zun\u00e4chst Vortr\u00e4ge \u00fcber die angebliche \u201eNotwendigkeit\u201c von Tierversuchen. Aber Dimitrij hatte auch viel zu sagen und vor allem zu zeigen.<br \/>Seine Pr\u00e4sentationen tierversuchsfreier Lehrmittel riefen Erstaunen hervor. Dass die Computermodelle so hochwertig sind, damit hatte man nicht gerechnet.<br \/>Man einigte sich auf einen Pilotprojekt. Der Leiter des Instituts f\u00fcr Physiologie, Valery Kazakov, stimmte zu, seinen Kurs mit unserer Hilfe auf tierversuchsfrei umzustellen. Ist die Sache erfolgreich, ziehen (hoffentlich) weitere Institute nach.<\/p>\n<p>Allein in diesem Institut werden eine schier unglaubliche Zahl von Tieren Opfer einer v\u00f6llig veralteten Lehre: j\u00e4hrlich 4.400 Fr\u00f6sche, 600 Ratten, 180 Kaninchen und 60 Meerschweinchen. Den Fr\u00f6schen wird bei lebendigem Leib mit einer Schere der Kopf abgeschnitten, um an Muskeln, Nerven, Herz und Darm der Tiere die Funktionen der Organe zu veranschaulichen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<figure id=\"attachment_275\" class=\"wp-caption aligncenter\" aria-describedby=\"caption-attachment-275\"><\/figure>\n\n<style>.kb-row-layout-id_d63a3f-5c > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id_d63a3f-5c > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id_d63a3f-5c > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}.kb-row-layout-id_d63a3f-5c > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id_d63a3f-5c > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}@media all and (max-width: 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Dezember 2012 brachte Dimitrij (rechts) zur Vertragsunterzeichnung die von uns gespendeten Materialien nach Donetsk<\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n<p>Durch einen Laptop, einen Beamer, einige \u00dcbungsmodelle sowie eine gro\u00dfe Anzahl Computerprogramme und Videos werden jedes Jahr 5.240 Tiere vor einem qualvollen Tod bewahrt.<\/p>\n\n<style>.kb-row-layout-id_f6c33d-85 > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id_f6c33d-85 > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id_f6c33d-85 > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}.kb-row-layout-id_f6c33d-85 > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id_f6c33d-85 > 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Probleme zu kl\u00e4ren. Damit Tierversuche nicht \u201eheimlich\u201c wieder eingef\u00fchrt werden, ist es besonders wichtig, dass die Professoren mit den Alternativen zufrieden sind. Mitunter m\u00fcssen wir nachbessern und weitere oder andere Lehrmittel besorgen. Normalerweise klappt die Umstellung aber zur beiderseitigen vollsten Zufriedenheit.<\/p>\n\n<style>.kb-row-layout-id_0e121e-e1 > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id_0e121e-e1 > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id_0e121e-e1 > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}.kb-row-layout-id_0e121e-e1 > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id_0e121e-e1 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}@media all and (max-width: 767px){.kb-row-layout-id_0e121e-e1 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}<\/style><div class=\"kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id_0e121e-e1 alignnone wp-block-kadence-rowlayout\"><div class=\"kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top\">\n<style>.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col,.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column_a35308-36{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column_a35308-36 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column_a35308-36\"><div class=\"kt-inside-inner-col\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_09.jpg?resize=450%2C338&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-364\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_09.jpg?w=450&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/aerzte_gegen_tierversuche_09.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">So soll es sein: Medizinstudenten, hier bei einem Kontrollbesuch im Februar 2013, in Odessa \u00fcben chirurgische Eingriffe an Silikonmodellen.<\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n<p>Wir werden weiterhin unser M\u00f6glichstes tun, dass viele weitere Institute in Osteuropa den guten Beispielen folgen und tierversuchsfrei werden.<\/p>\n<p>Vielen Dank an die Tierschutz-Stiftung Wolfgang B\u00f6sche, die diese lebensrettenden Projekte an den drei Universit\u00e4ten erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu unserem Verein und diesem Projekt finden Sie auf:<br \/><a href=\"http:\/\/www.aerzte-gegen-tierversuche.de\/projekte\/osteuropa-projekte.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.aerzte-gegen-tierversuche.de\/projekte\/osteuropa-projekte.html<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n<p><b>\u00c4rzte gegen Tierversuche e.V.<\/b><br \/>G\u00fcldenstr. 44a<br \/>38100 Braunschweig<br \/>Tel. 0531-60944791<br \/>Fax 0531-60944792<br \/><a href=\"mailto:info@aerzte-gegen-tierversuche.de\">info@aerzte-gegen-tierversuche.de<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.aerzte-gegen-tierversuche.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.aerzte-gegen-tierversuche.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Verein \u00c4rzte gegen Tierversuche betreibt ein \u00e4u\u00dferst erfolgreiches Osteuropaprojekt, bei dem Universit\u00e4ten haupts\u00e4chlich in der Ukraine mit tierversuchsfreien Lehrmitteln wie Computersimulationen, Filmen, Modellen und technischen Ger\u00e4ten ausgestattet werden. 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