{"id":636,"date":"2023-03-28T07:58:11","date_gmt":"2023-03-28T07:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/tierschutzstiftung-boesche.de\/?page_id=636"},"modified":"2023-03-28T08:01:09","modified_gmt":"2023-03-28T08:01:09","slug":"rettet-den-regenwald-e-v-tropenwaldkauf-in-paraguay","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tierschutzstiftung-boesche.de\/?page_id=636","title":{"rendered":"Rettet den Regenwald e.V.: Tropenwaldkauf in Paraguay"},"content":{"rendered":"<p>Seit Ende 2008 unterst\u00fctzt Rettet den Regenwald \u00fcber die Vereinigung Iniciativa Amotocodie den Waldkauf f\u00fcr die indigenen Ayoreo in Paraguay. Tropenwald zu erhalten und vor der Rodung zu sch\u00fctzen, den Ayoreo das \u00dcberleben zu sichern, Zeit zu gewinnen und die Landspekulanten aufzuhalten, sind einige der Ziele des Waldkaufs. Aber letztendlich muss die Regierung Paraguays Verantwortung \u00fcbernehmen. Die Urwaldrodung muss gestoppt und den Ayoreo die Rechte \u00fcber ihr angestammtes Land \u00fcbertragen werden, so wie in der Verfassung vorgesehen.<\/p>\n<p>Der Chaco ist eine sehr artenreiche mit Trockenw\u00e4ldern und Dornbuschsavannen bewachsene Region im Inneren S\u00fcdamerikas. Er umfasst den Norden von Argentinien, den westlichen Teil von Paraguay und den S\u00fcdosten von Bolivien. Der Chaco ist die Heimat vieler bedrohter Tiere und Pflanzen wie Tapir, Puma und Rieseng\u00fcrteltier sowie des endemischen Chaco-Pecari (Catagonus wagneri). Das Klima ist tropisch mit sehr hohen Temperaturen w\u00e4hrend der feuchten Sommer und k\u00fchlen Wintern mit ausgepr\u00e4gter Trockenheit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_325\" class=\"wp-caption aligncenter\" aria-describedby=\"caption-attachment-325\"><\/figure>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-fotografia-aerea.jpg?resize=600%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-637\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-fotografia-aerea.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-fotografia-aerea.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Chacowald vom Flugzeug aus, dazwischen Flusslauf \u00a9 Jieun Kang\/IA<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<p>Lange Zeit war der Chaco unerschlossen und galt als ungeeignet f\u00fcr die Landwirtschaft. Die paraguayische Regierung vergab dort bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts ausgedehnte L\u00e4ndereien an ausl\u00e4ndische Firmen, Spekulanten und Gro\u00dfgrundbesitzer, doch kaum jemand wollte sich in der Wildnis ansiedeln. Nur eingewanderte deutschst\u00e4mmige Mennoniten fanden im Chaco eine neue Heimat. Doch nun fallen die Trockenw\u00e4lder des Chaco dem Sojaboom in Argentinien, Brasilien und Paraguay als Folge des weltweiten Sojahandels, der rasant steigenden Sojaimporte der EU sowie des Hungers nach Fleisch und Holzkohle zum Opfer. Mit proteinreichem Sojaschrot werden europ\u00e4ische H\u00fchner, Schweine und Rinder gem\u00e4stet, Soja\u00f6l dem hiesigen Dieselkraftstoff als Agrosprit beigemischt. Der Sojaanbau dr\u00e4ngt die Viehzucht immer tiefer in den Chaco hinein. Die Mennoniten haben in den letzten Jahrzehnten Milchwirtschaft nach europ\u00e4ischen Standards aufgebaut.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-maehnenwolf.jpg?resize=600%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-638\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-maehnenwolf.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-maehnenwolf.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">M\u00e4hnenwolf aus dem Chaco in Paraguay \u00a9 Junior Alarc\u00f3n\/IA<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<h6>Landraub bei den Indigenen<\/h6>\n<p>Nicht nur die Natur ist vom Sojaanbau und der Rinderzucht bedroht, auch die 2.500 indigenen Ayoreo und 16.000 Enxet. In den Weiten des Chaco-Walds haben die Ureinwohner bis heute \u00fcberlebt, darunter auch unkontaktierte und in freiwilliger Isolation lebende Gruppen. In Paraguay leben die letzten unkontaktierten Indigenen S\u00fcdamerikas au\u00dferhalb des Amazonasgebiets. Die Ern\u00e4hrung der Ayoreo basiert auf der Jagd und dem Fischfang, dem Sammeln von Knollen, Fr\u00fcchten und Honig. W\u00e4hrend der Regenzeit betreiben sie Landwirtschaft auf kleinen Parzellen im Wald. Mit ihrer naturvertr\u00e4glichen Lebensweise haben die Ayoreo den Wald bis heute erhalten. Doch belohnt werden sie daf\u00fcr nicht, im Gegenteil: zwischen 1957 und 1986 wurden sie gewaltsam aus ihrem Lebensraum deportiert und weiter s\u00fcdlich angesiedelt. Dazu bedienten sich die Landr\u00e4uber Missionaren verschiedener religi\u00f6ser Sekten wie der nordamerikanischen New Tribes Mission. Die Missionare verf\u00fcgen \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrungen dar\u00fcber, Indianer aus dem Wald zu holen, damit sie den Kapitalinvestitionen nicht im Wege stehen. Den \u201eungl\u00e4ubigen Wilden\u201c werden Bekehrung und Wohlstand versprochen. Zusammengepfercht m\u00fcssen sie nun in 15 Siedlungen hausen. Zu weitgehender Unt\u00e4tigkeit und dem Verlust ihrer Identit\u00e4t und Kultur verbannt, fristen sie dort ein unw\u00fcrdiges Dasein.<br \/>Lange Jahre hat die Strategie der Missionare funktioniert, nun regt sich langsam Widerstand. Mehr und mehr Ayoreo m\u00f6chten in ihre fr\u00fcheren Territorien zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-Ayoreo-cestas.jpg?resize=600%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-640\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-Ayoreo-cestas.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/chaco-Ayoreo-cestas.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ayoreo-Frau bei der Herstellung von Flechtmaterial \u00a9 Junior Alarc\u00f3n\/IA<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<h6>Landspekulanten aus aller Welt<\/h6>\n<p>Der Soja- und Fleischboom hat zu wilder Landspekulation im bisher weitgehend unerschlossenen Nordwesten des paraguayischen Chaco gef\u00fchrt. Gro\u00dfgrundbesitzer und Investoren machen den Indigenen ihr angestammtes Land streitig. Auch deutsche Anleger haben sich im Chaco eingekauft, und Landh\u00e4ndler wie Peer Voss aus Hamburg vermarkten weltweit die Urwaldgrundst\u00fccke als die \u201eletzte landwirtschaftliche Front\u201c. Mit der Wildnis und dem Busch k\u00f6nnen die Bodenspekulanten nichts anfangen. Paraguay hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes als Hauptlieferant f\u00fcr Grill-Holzkohle nach Deutschland etabliert. Mehr als 51.000 Tonnen wurden 2009 geliefert. Auch Rindfleisch wird nach Deutschland exportiert. Ziel ist es, das Land durch Rodung \u201eurbar\u201c zu machen. Nicht f\u00fcr lange Zeit, denn den Rinderweiden droht Erosion, Versteppung und Versalzung. Doch nach einigen Jahren haben die Fl\u00e4chen die Investitionen samt einer satten Rendite eingefahren. Die Investoren ziehen weiter und n\u00e4hren den weltweit ausufernden Landraub mit neuem Kapital. Per Gesetz steht den Indigenen die Anerkennung ihres Territoriums zu, doch nur in Einzelf\u00e4llen wurden ihnen bisher Landtitel erteilt. Die Spekulanten hingegen gehen im Katasteramt ein und aus. Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Die Landr\u00e4uber versuchen Fakten zu schaffen und den Wald so schnell wie m\u00f6glich zu roden, um Viehweiden anzulegen. Wo sich fr\u00fcher dichter Urwald ausdehnte erstrecken sich heute monotone Weiden. Die endlose Weite ist von Z\u00e4unen und Pisten unterbrochen.<\/p>\n<h6>Die letzten unkontaktierten Ayoreo<\/h6>\n<p>Neben den sesshaft in mittlerweile 15 D\u00f6rfern lebenden Ayoreo gibt es weiterhin vier oder f\u00fcnf Gruppen, die in freiwilliger Isolation leben. Es handelt sich um Familien oder kleine Gruppen, nicht mehr als insgesamt rund 100 Menschen. Diese f\u00fchren das urspr\u00fcngliche nomadische Leben der Ayoreo weiter. Der gr\u00f6\u00dfte Teil des aktuell von diesen Gruppen in den Verwaltungsregionen Boquer\u00f3n und Alto Paraguay bewohnten Gebiets befindet sich aber in privaten H\u00e4nden und ist akut von Rodung bedroht: Paraguayer und Ausl\u00e4nder, Gro\u00dfgrundbesitzer und Investoren, Einzelpersonen und Firmen sind die \u201eLandbesitzer\u201c. Weniger als 10% des Territoriums liegen in Schutzgebieten und Nationalparks.<\/p>\n<h6>Iniciativa Amotocodie und UNAP<\/h6>\n<p>In Paraguay unterst\u00fctzt die gemeinn\u00fctzige Vereinigung Iniciativa Amotocodie (IA) die Ayoreo, um deren \u00dcberleben als indigene Minderheit zu sichern. Die Ziele der Vereinigung liegen im Schutz und Erhalt der Indigenen einschlie\u00dflich ihrer Kultur, ihres Territoriums und dessen nat\u00fcrlicher Ressourcen. IA verf\u00fcgt \u00fcber erfahrenes Personal und unterh\u00e4lt enge Kontakte zu den Ayoreo und deren Organisation, der Uni\u00f3n de Nativos Ayoreo del Paraguay (UNAP). In der UNAP, die etwa 95% der Ayoreo-Indianer in Paraguay repr\u00e4sentiert, haben sich 13 Ayoreo-D\u00f6rfer in Paraguay zusammengeschlossen. Um den isolierten nomadischen Gruppen das \u00dcberleben in einem gr\u00f6\u00dferen und, wo immer m\u00f6glich, zusammenh\u00e4ngenden Territorium zu sichern, koordiniert die Iniciativa Amotocodie den Landkauf f\u00fcr die Ayoreo. Rechtlich werden die Urwaldgrundst\u00fccke an die UNAP \u00fcbertragen. Mit einer verbindlichen Klausel verpflichtet sich die UNAP, die Biodiversit\u00e4t und die Natur auf den erworbenen Landfl\u00e4chen zu sch\u00fctzen. Diese d\u00fcrfen nur von den isolierten Ayoreo-Gruppen auf traditionelle Art f\u00fcr die Jagd und das Sammeln von Waldprodukten wie Knollen und Fr\u00fcchten genutzt werden.<\/p>\n<h6>Urwaldkauf f\u00fcr die unkontaktierten Ayoreo<\/h6>\n<p>Bis heute konnten IA und UNAP mit Spendengeldern aus dem Ausland drei gro\u00dfe Landst\u00fccke im Chaco erwerben, insgesamt 15.538 Hektar. Das erste Urwaldst\u00fcck wurde bereits per Dekret vom paraguayischen Staat als Naturschutzgebiet und Erbe der Ayoreo (\u00c1rea Silvestre Protegida y del Patrimonio Ayoreo) anerkannt. Seit Ende 2008 unterst\u00fctzt Rettet den Regenwald die Iniciativa Amotocodie. 95.000 Euro f\u00fcr den Kauf eines insgesamt 5.000 Hektar gro\u00dfen Urwaldgrundst\u00fccks am Rand des Nationalparks \u201eD\u00fcnen des Chaco\u201c hat der Verein schon gespendet. 1.800 Hektar wurden davon bereits Ende Dezember 2009 zusammen mit Spenden von Brot f\u00fcr die Welt und SOS Regenwald erworben (siehe c auf der obigen Karte). Mitte April kamen weitere 2.000 Hektar hinzu. Wir sammeln weiter Spenden. Der Preis betr\u00e4gt 120 Euro pro Hektar. Ein Hektar sind 10.000 Quadratmeter, das hei\u00dft zehn Quadratmeter kosten 120 Cent. IA verwendet maximal 5% der Spendensumme f\u00fcr Arbeits-, Landvermessungs, Anwalts- und Notarkosten, Beh\u00f6rdengeb\u00fchren sowie notwendige Schutzarbeiten im Gel\u00e4nde wie das Anbringen von Hinweisschildern und Z\u00e4unen. Viele weitere Urwaldfl\u00e4chen m\u00fcssten noch hinzukommen, damit aus den bisher gesicherten Waldinseln ein zusammenh\u00e4ngendes Territorium entsteht, das den isoliert lebenden Ayoreo-Gruppen das \u00dcberleben sichern kann. Vor allem muss der paraguayische Staat das angestammte Land der Indigenen anerkennen. Erste Schritte in dieser Richtung gab es bereits im Januar 2008. Damals haben die Staatsbeh\u00f6rden das Naturreservat des Ayoreo-Stammlandes \u201ePuni\u00e9 Paesoi\u201c als Gebiet zum Schutz der isolierten Ayoreo-Gruppen anerkannt. Im November 2009 pr\u00e4sentierten die Ayoreo und IA die Studie \u201eDer Fall Ayoreo\u201c zur Geschichte und aktuellen Situation ihres Volks im Parlament in der Hauptstadt Asunci\u00f3n.<\/p>\n<h6>Die Tierschutz-Stiftung Wolfgang B\u00f6sche verschenkt Tropenwald in Paraguay<\/h6>\n<p>F\u00fcr den Kauf von 250 000 Quadratmeter Tropenwald in Paraguay hat die Tierschutz-Stiftung Wolfgang B\u00f6sche die Mittel bereit gestellt.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/rettet_den_regenwald_urkunde_12_2010.jpeg?resize=596%2C421&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-642\" width=\"596\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/rettet_den_regenwald_urkunde_12_2010.jpeg?w=640&amp;ssl=1 640w, https:\/\/i0.wp.com\/tierschutzstiftung-boesche.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/rettet_den_regenwald_urkunde_12_2010.jpeg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Regenwald Urkunde \u00a9 Regenwald e.V.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<h6>Weitere Informationen:<\/h6>\n<p><b>Rettet den Regenwald e.V., B\u00fcro Berlin<\/b><br \/>Klaus Schenck, Wald- und Energiereferent<br \/>Jupiterweg 15<br \/>D-22391 Hamburg<br \/>Tel. +49- 40 \u2013 410 38 04; Fax:+49- 40 \u2013 450 01 44<br \/>E-mail: berlin@regenwald.org<br \/><a href=\"http:\/\/www.regenwald.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.regenwald.org<\/a><\/p>\n<p><b>Iniciativa Amotocodie<\/b><br \/>Calle Picaflor # 59 \u2013 Barrio Primavera<br \/>9300 Fernheim, PARAGUAY<br \/>Telefax +595-4914 32632<br \/>E-mail: info@iniciativa-amotocodie.org<br \/><a href=\"http:\/\/www.iniciativa-amotocodie.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.iniciativa-amotocodie.org<\/a>[:]<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Ende 2008 unterst\u00fctzt Rettet den Regenwald \u00fcber die Vereinigung Iniciativa Amotocodie den Waldkauf f\u00fcr die indigenen Ayoreo in Paraguay. 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